Hausverkauf Springe - Die wichtigsten Fakten
- Realistische Bewertung: Eine professionelle, kostenlose Immobilienbewertung ist die Grundlage für einen erfolgreichen Verkauf in Springe.
- Optimale Vorbereitung: Vollständige Unterlagen, ansprechende Präsentation und strategische Vermarktung erhöhen die Verkaufschancen.
- Zeitrahmen: Wie lange dauert der Hausverkauf? In der Regel liegt die Verkaufsdauer bei einem Haus zwischen 3 und 6 Monaten. Der genaue Zeitrahmen hängt dabei stark von der aktuellen Marktlage und dem Zustand des Objekts ab.
- Professionelle Hilfe: Ein erfahrener Immobilienmakler in Springe kann den Verkaufsprozess erheblich vereinfachen und oft einen besseren Preis erzielen.
Einleitung: Ihr Weg zum erfolgreichen Immobilienverkauf in Springe
Einleitung: Ihr erfolgreicher Hausverkauf in Springe
Springe, eingebettet zwischen dem bewaldeten Deister und dem Calenberger Land, bietet eine hohe Lebensqualität und dient als attraktives historisches Stadttor zur Region Hannover. Wer hier ein Haus verkaufen möchte, agiert in einem Markt, der von der Nähe zur Natur und einer soliden mittelständischen Wirtschaftsstruktur profitiert. Trotz der allgemeinen Marktberuhigung im Jahr 2025 sorgt die anhaltende Nachfrage nach ländlich-urbanem Wohnen in bevorzugten Lagen wie der Kernstadt, Bennigsen oder Völksen weiterhin für stabile Preise.
Zuletzt aktualisiert: Dezember 2025
Autor: Redaktion WohnWert24 | Immobilienexperten mit langjähriger Erfahrung
1. Der Immobilienmarkt in Springe: Aktuelle Preise und Entwicklungen
Der lokale Immobilienmarkt in Springe (PLZ 31832) ist geprägt von einer hohen Nachfrage nach Einfamilienhäusern und Doppelhaushälften, insbesondere in den beliebten Ortsteilen mit direkter Deister-Nähe. Die Preise haben sich in den letzten Jahren auf einem hohen Niveau stabilisiert, zeigen jedoch aktuell eine leichte Korrektur, was eine präzise Preisstrategie unerlässlich macht.
1.1. Aktuelle Immobilienpreise in Springe (Stand 2025)
Die durchschnittlichen Quadratmeterpreise für Wohnimmobilien in Springe variieren stark je nach Lage, Zustand und Baujahr der Immobilie. Die Kernstadt und die Ortsteile mit bester Infrastruktur oder Aussicht erzielen die höchsten Preise.
1.2.
1.3. Markttrend und Prognose für 2025
Nach Jahren des rasanten Wachstums hat sich der Markt in Springe beruhigt. Die gestiegenen Zinsen haben die Nachfrage gedämpft, was zu einer leichten Korrektur der Angebotspreise geführt hat.
- Trend: Die Verkaufszeiten haben sich verlängert. Käufer sind preissensibler und verhandlungsbereiter.
- Prognose 2025: Es wird eine weitere Stabilisierung erwartet. Hochwertige, energieeffiziente Immobilien in Top-Lagen werden weiterhin schnell und zu guten Preisen verkauft. Objekte mit Sanierungsbedarf oder schlechter Energiebilanz benötigen eine längere Vermarktungszeit und müssen preislich realistisch angesetzt werden.
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2. Die professionelle Wertermittlung: Der Schlüssel zum Erfolg
Der häufigste Fehler beim Hausverkauf ist ein falsch angesetzter Angebotspreis. Ein zu hoher Preis schreckt Interessenten ab und führt zu einer "Verramschung" der Immobilie nach langer Standzeit. Ein zu niedriger Preis verschenkt Geld.
2.1. Die drei gängigen Bewertungsverfahren
Ein professioneller Makler oder Gutachter nutzt normalerweise eine Kombination aus drei Verfahren, um den Verkehrswert (Marktwert) Ihrer Immobilie zu bestimmen:
- Vergleichswertverfahren: Am häufigsten angewendet. Hierbei wird Ihre Immobilie mit kürzlich verkauften, ähnlichen Objekten in Springe verglichen. Dies ist die realistischste Methode in einem transparenten Markt.
- Sachwertverfahren: Wird primär bei eigengenutzten Immobilien angewendet, für die es wenig Vergleichsobjekte gibt. Es werden die Kosten für die Wiederherstellung des Gebäudes (Baukosten) und der Bodenwert addiert, abzüglich einer Alterswertminderung.
- Ertragswertverfahren: Relevant für vermietete Objekte oder Mehrfamilienhäuser. Hier steht der nachhaltig erzielbare Ertrag (Mieteinnahmen) im Vordergrund.
2.2. Die entscheidenden Wertfaktoren in Springe
Neben den allgemeinen Faktoren wie Baujahr, Wohnfläche und Zustand spielen in Springe folgende lokale Faktoren eine besondere Rolle:
- Lagequalität: Die Nähe zum Deister (Erholungswert) und die Anbindung an die B217 (Pendlerfreundlichkeit nach Hannover).
- Energieeffizienz: Aufgrund der gestiegenen Energiekosten und gesetzlichen Anforderungen ist der Energieausweis ein massiver Preisfaktor. Eine gute Effizienzklasse (A oder B) kann den Wert deutlich steigern.
- Ausstattung: Moderne Bäder, eine zeitgemäße Heizungsanlage und schnelles Internet (Glasfaser) sind in Springe heute Standarderwartungen.
- Grundstücksgröße: In den Kernbereichen sind kleinere, pflegeleichte Grundstücke gefragt. In den Außenbereichen wird ein großzügiger Garten oft als Mehrwert gesehen.
3. Der optimale Verkaufsprozess in 5 Schritten
Ein strukturierter Verkaufsprozess minimiert Stress und maximiert den Erlös.
Schritt 1: Unterlagen zusammenstellen und Immobilie vorbereiten
Bevor Sie mit der Vermarktung beginnen, müssen alle relevanten Dokumente vollständig und aktuell sein.
Vorbereitung (Home Staging): Kleine Reparaturen, ein frischer Anstrich und eine aufgeräumte Immobilie steigern den ersten Eindruck massiv. Denken Sie daran: Die Fotos im Exposé sind Ihr wichtigstes Verkaufsargument.
Schritt 2: Das professionelle Exposé erstellen
Das Exposé ist die Visitenkarte Ihrer Immobilie. Es muss alle wichtigen Informationen enthalten und emotional ansprechend sein.
- Titel und Einleitung: Kurz, prägnant und die wichtigsten Highlights hervorhebend (z.B. "Familienidyll am Deister mit Südausrichtung").
- Hochwertige Fotos: Nur professionelle Aufnahmen. Berücksichtigen Sie die beste Tageszeit für Lichtverhältnisse.
- Detaillierte Beschreibung: Beschreiben Sie nicht nur Fakten, sondern den Lebensstil, den die Immobilie bietet (z.B. "Frühstück auf der Terrasse mit Blick ins Grüne").
- Lagebeschreibung: Heben Sie die lokalen Vorzüge hervor: Nähe zu Schulen, Kindergärten, Einkaufsmöglichkeiten und die schnelle Erreichbarkeit des Springer Bahnhofs.
Schritt 3: Die Vermarktungsstrategie
In Springe ist eine breite Streuung der Vermarktung sinnvoll, um alle Käufergruppen zu erreichen.
- Online-Portale:Ebay Kleinanzeigen.
- Lokale Medien: Gezielte Anzeigen in der Deister- und Weserzeitung (DeWeZ) oder dem Springer Anzeiger.
- Makler-Netzwerk: Ein lokaler Makler wie die WohnWert GmbH verfügt oft über eine vorgemerkte Kundenkartei, die den Verkauf beschleunigen kann.
Schritt 4: Besichtigungen und Verhandlungen
Organisieren Sie Besichtigungen effizient. Einzeltermine sind normalerweise effektiver als Massenbesichtigungen.
- Qualifizierung: Filtern Sie Interessenten vorab nach Finanzierungszusage.
- Verhandlung: Bleiben Sie sachlich. Ein guter Makler ist hier Gold wert, da er die Verhandlung emotional entkoppelt und den besten Preis objektiv durchsetzt.
Schritt 5: Notartermin und Übergabe
Ist ein Käufer gefunden, wird ein Kaufvertrag entworfen.
- Notar: Der Notar ist neutral und schützt beide Parteien. Er kümmert sich um die Abwicklung, die Grundbucheintragung und die Sicherstellung des Kaufpreises.
- Übergabe: Erst nach vollständigem Eingang des Kaufpreises auf dem Notaranderkonto erfolgt die Schlüsselübergabe. Erstellen Sie ein detailliertes Übergabeprotokoll (Zählerstände, Schlüsselanzahl).
4. Makler in Springe: Wann sich die Beauftragung lohnt
Die Entscheidung zwischen Privatverkauf und Makler ist zentral. Angesichts der aktuellen Marktlage, in der Immobilien nicht mehr "von selbst" verkauft werden, ist die Expertise eines lokalen Maklers in Springe wertvoller denn je.
4.1. Vorteile eines lokalen Immobilienmaklers
Ein lokaler Makler bietet entscheidende Vorteile, die den Verkaufspreis und die Geschwindigkeit positiv beeinflussen:
- Lokale Marktkenntnis: Ein Makler kennt die spezifischen Preise in Bennigsen, Völksen oder der Kernstadt und kann den Wert präziser bestimmen als jeder Online-Rechner.
- Zeitersparnis: Er übernimmt die gesamte Organisation: Unterlagenbeschaffung, Exposé-Erstellung, Besichtigungen, Verhandlungen.
- Rechtssicherheit: Er schützt Sie vor rechtlichen Fallstricken (Energieausweis-Pflicht, Haftungsfragen).
- Käufer-Netzwerk: Zugriff auf vorgemerkte, finanzgeprüfte Käufer, die oft bereit sind, einen höheren Preis zu zahlen.
4.2. Empfehlung: WohnWert GmbH als Ihr Partner in der Region Hannover
Für den Verkauf Ihrer Immobilie in Springe empfehlen wir die Expertise der WohnWert GmbH. Als etabliertes Unternehmen in der Region Hannover verfügen sie über tiefgreifende Marktkenntnisse und ein starkes Netzwerk.
Warum WohnWert GmbH?
- Regionale Spezialisierung: Fokus auf die Region Hannover und das Umland, einschließlich Springe und dem Deister.
- Umfassende Betreuung: Von der professionellen Wertermittlung bis zur finalen Übergabe.
- Transparenz: Klare Kommunikation über den gesamten Verkaufsprozess.
Die Integration eines lokalen Experten wie der WohnWert GmbH in Ihren Verkaufsprozess stellt sicher, dass Sie die lokalen Besonderheiten optimal nutzen und den besten Preis erzielen.
5. Rechtliche und steuerliche Aspekte beim Hausverkauf
Ein Hausverkauf ist ein komplexer Rechtsvorgang. Die Einhaltung aller Vorschriften ist zwingend erforderlich.
5.1. Der Energieausweis (EnEV/GEG)
Der Energieausweis ist in Deutschland Pflicht. Er muss spätestens bei der ersten Besichtigung unaufgefordert vorgelegt werden.
- Bedarfsausweis: Empfehlenswert, da er den tatsächlichen Energiebedarf des Gebäudes objektiv bewertet.
- Verbrauchsausweis: Basiert auf den Verbrauchsdaten der letzten drei Jahre und ist weniger aussagekräftig.
Fehlt der Ausweis, drohen hohe Bußgelder.
5.2. Die Spekulationssteuer
Verkaufen Sie Ihre Immobilie innerhalb der Spekulationsfrist von zehn Jahren nach dem Kauf, fällt Spekulationssteuer an.
Ausnahmen von der Spekulationssteuer:
- Die Immobilie wurde im Verkaufsjahr und in den beiden vorangegangenen Jahren ausschließlich selbst bewohnt (Gesamtzeitraum von 3 Jahren).
- Die Immobilie wurde nach Ablauf der 10-Jahres-Frist verkauft.
5.3. Die Grundschuld und das Grundbuch
Die im Grundbuch eingetragene Grundschuld zur Sicherung Ihres Kredits muss vor der Eigentumsübertragung gelöscht oder vom Käufer übernommen werden.
- Löschungsbewilligung: Diese erhalten Sie von Ihrer Bank, sobald der Kredit abgelöst ist.
- Notar: Der Notar veranlasst die Löschung im Grundbuch. Die Kosten trägt normalerweise der Käufer.
6. Checkliste: Erfolgreich verkaufen in Springe
Nutzen Sie diese Checkliste, um sicherzustellen, dass Sie alle wichtigen Punkte abgedeckt haben:
- Entscheidung treffen: Ist der Zeitpunkt für den Verkauf in Springe optimal?
- Unterlagen prüfen: Sind Grundbuchauszug, Baupläne und Energieausweis aktuell?
- Wertermittlung: Wurde eine professionelle, lokale Wertermittlung durchgeführt?
- Vorbereitung: Ist die Immobilie aufgeräumt und für Fotos/Besichtigungen vorbereitet?
- Maklerwahl: Wurde ein lokaler Experte (z.B. WohnWert GmbH) beauftragt?
- Exposé: Ist das Exposé professionell, emotional und mit hochwertigen Fotos erstellt?
- Finanzierung: Wurde die Finanzierungszusage des Käufers geprüft?
- Notartermin: Ist der Kaufvertrag geprüft und der Notartermin vereinbart?
- Übergabe: Wurde ein Übergabeprotokoll erstellt?
7. Geografische und Kontaktdaten für Springe (GEO/NAP)
Für die lokale Verankerung und rechtliche Klarheit sind die offiziellen Daten der Stadt Springe relevant.
8. Quellen und Referenzen
Alle Daten und Fakten in diesem Ratgeber basieren auf öffentlich zugänglichen Informationen und Marktanalysen.
[1].com: Immobilienpreise Springe 2025 (URL: ) [2]: Immobilienpreise 2025 für Springe (URL: )
[3]: Immobilienpreise Springe: Quadratmeterpreise 12/2025 (URL: ) [5]: Immobilienpreise Bennigsen. Springe: aktuelle preise 12 2025 (url: )
[9]: wohnwert gmbh - immobilienmakler (url: ) [10] wohnwert gmbh: website (url: https://www.wohnwert24-gmbh.de/)
Grundsteuer und Grunderwerbsteuer beim Hausverkauf
Beim Verkauf einer Immobilie in Springe spielen steuerliche Aspekte eine wichtige Rolle. Die Grundsteuer ist vom aktuellen Eigentümer der Immobilie zu entrichten und muss bis zum vereinbarten Verkaufsstichtag vom Verkäufer übernommen werden. Ab dem Übergang des Eigentums übernimmt der Käufer diese Verpflichtung.
Die Grunderwerbsteuer wird vom Käufer übernommen und liegt in Niedersachsen bei 5 % des vereinbarten Kaufpreises. Als Verkäufer sind Sie davon nicht direkt betroffen, sollten aber über diese Kosten informiert sein, da sie die Kaufentscheidung beeinflussen können.
Wichtige steuerliche Punkte:
- Spekulationsfrist: Bei selbstgenutzten Immobilien fällt keine Spekulationssteuer an
- Bei vermieteten Objekten gilt eine 10-Jahres-Frist
- Grundsteuer wird anteilig zum Verkaufsstichtag abgerechnet
- Notarkosten und Grundbuchgebühren sind steuerlich nicht absetzbar
Der beste Zeitpunkt für den Hausverkauf in Springe
Der Zeitpunkt des Verkaufs kann einen erheblichen Einfluss auf den Erfolg und den erzielten Preis haben. In Springe gibt es saisonale Schwankungen, die Sie bei Ihrer Planung berücksichtigen sollten.
Frühjahr (März - Mai): Die Hauptsaison
Das Frühjahr ist traditionell die beste Zeit für den Immobilienverkauf in Springe. Die Tage werden länger, Gärten und Außenbereiche präsentieren sich von ihrer besten Seite, und viele Familien planen Umzüge vor dem neuen Schuljahr. Die Nachfrage nach Immobilien erreicht in dieser Zeit ihren Höhepunkt, was sich positiv auf den Verkaufspreis auswirken kann.
Sommer (Juni - August): Gute Chancen mit Einschränkungen
Die Sommermonate bieten ebenfalls gute Verkaufschancen, besonders für Immobilien mit attraktiven Außenbereichen wie Gärten, Terrassen oder Balkonen. Während der Sommermonate kann die Urlaubszeit dazu führen, dass weniger Käufer für Besichtigungen verfügbar sind. Planen Sie Besichtigungen daher flexibel und rechnen Sie mit einer etwas längeren Verkaufsdauer.
Herbst (September - November): Die zweite Hochphase
Der frühe Herbst ist eine zweite starke Verkaufsphase in Springe. Viele Käufer möchten noch vor Jahresende abschließen, um steuerliche Vorteile zu nutzen oder den Umzug vor den Wintermonaten zu realisieren. Die Nachfrage ist in dieser Zeit oft ähnlich hoch wie im Frühjahr.
Winter (Dezember - Februar): Ruhige Phase mit motivierten Käufern
Die Wintermonate sind die ungünstigste Zeit für Immobilienverkäufe. Weniger Interessenten sind aktiv, und schlechtes Wetter kann Besichtigungen erschweren. Allerdings sind die Käufer, die in dieser Zeit suchen, oft besonders motiviert und entscheidungsfreudig. Wenn Sie Ihr Haus im Winter verkaufen, sollten Sie besonders auf die ansprechende Präsentation der Innenräume achten.
Empfehlung für Springe: Planen Sie Ihren Verkauf idealerweise für das Frühjahr (März-Mai) oder den frühen Herbst (September-Oktober), um von der höchsten Nachfrage und den besten Preisen zu profitieren.
Verkaufen oder vermieten? Entscheidungshilfe für Springe
Viele Eigentümer in Springe stehen vor der Frage: Soll ich meine Immobilie verkaufen oder vermieten? Beide Optionen haben Vor- und Nachteile, die sorgfältig abgewogen werden sollten.
Vorteile des Verkaufs
- Sofortige Liquidität: Als Verkäufer erhalten Sie den gesamten Verkaufserlös direkt, wodurch Sie Ihr Kapital flexibel für neue Investitionen oder andere Zwecke einsetzen können.
- Keine weiteren Pflichten: Nach dem Hausverkauf sind Sie sorgenfrei und müssen sich nicht mehr um Instandhaltung oder Verwaltung kümmern.
- Steuerliche Vorteile: Bei selbstgenutzten Immobilien fällt nach Ablauf der Spekulationsfrist keine Steuer an.
- Planungssicherheit: Sie erhalten einen festen Betrag, der Ihnen volle Sicherheit bietet – ohne Sorgen um Mietausfälle oder die zeitaufwändige Mietersuche.
Vorteile der Vermietung
- Regelmäßige Mieteinnahmen: Sie profitieren von kontinuierlichen Einnahmen und können diese als Altersvorsorge verwenden.
- Wertsteigerung: Ihr Eigentum bleibt in Ihrem Besitz und bietet die Chance auf langfristigen Wertzuwachs als sichere Kapitalanlage.
- Steuerliche Absetzbarkeit: Kosten für Instandhaltung, Verwaltung und Finanzierung können steuerlich abgesetzt werden.
- Flexibilität: Sie genießen die Entscheidungsfreiheit, Ihre Immobilie später entweder selbst zu nutzen oder auf dem Markt zu verkaufen.
Wann sollten Sie verkaufen?
- Sie benötigen kurzfristig Kapital (z.B. für eine neue Immobilie, Schuldenabbau)
- Sie möchten keine Vermieterpflichten übernehmen
- Der Immobilienmarkt in Springe ist günstig für Verkäufer
- Die Immobilie ist nicht für eine Vermietung geeignet
Wann sollten Sie vermieten?
- Sie möchten langfristig Vermögen aufbauen
- Der Mietmarkt in Springe ist stabil und attraktiv
- Sie haben die Kapazität, sich um Vermieterpflichten zu kümmern
- Die Immobilie ist in gutem Zustand und vermietungsfähig
Entscheidungshilfe: Lassen Sie sich professionell beraten, um die für Ihre Situation beste Option zu wählen. WohnWert24 bietet kostenlose Erstberatung zu beiden Szenarien.
Praxisbeispiel: Erfolgreicher Hausverkauf in Springe
Ein konkretes Beispiel verdeutlicht den Ablauf: Familie Müller verkaufte ihr 140 m² großes Einfamilienhaus in Springe. Nach einer professionellen Bewertung wurde ein Angebotspreis von 385.000 Euro festgelegt. Durch optimale Vorbereitung (professionelle Fotos (entscheidend für einen schnellen Immobilienverkauf), vollständige Unterlagen, kleine Renovierungsarbeiten) konnten innerhalb von 4 Wochen 12 Besichtigungen durchgeführt werden. Nach 6 Wochen lag ein Kaufangebot von 378.000 Euro vor. Nach kurzer Verhandlung einigte man sich auf 382.000 Euro – nur 3.000 Euro unter dem Angebotspreis. Der gesamte Verkaufsprozess dauerte 3,5 Monate vom ersten Inserat bis zur Schlüsselübergabe.
Kostenübersicht: Was kostet der Hausverkauf wirklich?
Eine transparente Übersicht der zu erwartenden Kosten hilft bei der Planung:
Pflichtkosten:
- Energieausweis: 80-500 Euro (abhängig von Verbrauchs- oder Bedarfsausweis)
- Grundbuchauszug: 10-20 Euro
- Notarkosten für Kaufvertrag: ca. 1,5-2% des Kaufpreises (trägt der Käufer)
Optionale Kosten:
- Maklerprovision: 3,57-7,14% des Kaufpreises (geteilt zwischen Käufer und Verkäufer)
- Professionelle Immobilienbewertung: 500-2.000 Euro
- Home Staging: 1.000-5.000 Euro
- Kleine Renovierungen: individuell, oft 2.000-10.000 Euro
Beispielrechnung für ein Haus in Springe (Verkaufspreis: 350.000 Euro):
- Energieausweis: 300 Euro
- Maklerprovision (3,57%, hälftig): 6.247,50 Euro
- Professionelle Bewertung: 800 Euro
- Kleine Renovierungen: 3.000 Euro
- Gesamtkosten: ca. 10.347,50 Euro
Diese Investition kann sich jedoch lohnen: Ein professionell vermarktetes Haus erzielt oft 5-10% höhere Verkaufspreise, was bei 350.000 Euro einem Mehrerlös von 17.500-35.000 Euro entspricht.
Häufige Fehler beim Hausverkauf in Springe vermeiden
Beim Verkauf einer Immobilie in Springe können verschiedene Fehler den Erfolg gefährden und zu finanziellen Verlusten führen. Mit der richtigen Vorbereitung lassen sich diese Stolpersteine jedoch vermeiden.
Die 7 häufigsten Fehler beim Hausverkauf:
Unrealistischer Angebotspreis: Ein zu hoher Verkaufspreis schreckt Interessenten ab und verlängert die Verkaufsdauer erheblich. Eine professionelle Bewertung ist unverzichtbar.
Unvollständige Unterlagen: Wenn wichtige Dokumente wie der Energieausweis, Grundrisse oder Baugenehmigungen fehlen, wirkt dies unprofessionell und kann den Verkaufsprozess Ihres Hauses erheblich verzögern.
Unzureichende Präsentation: Vernachlässigte Räume, minderwertige Fotos oder fehlende Details in der Objektbeschreibung können das Käuferinteresse deutlich schmälern.
Emotionale Preiserwartungen: Viele Verkäufer überschätzen den Wert ihrer Immobilie aufgrund persönlicher Bindung. Der Markt bestimmt jedoch den realistischen Preis.
Fehlende Verhandlungsstrategie: Viele Hausverkäufer verschenken Geld, weil sie keinen klaren Mindestpreis oder Verhandlungsspielraum für den Verkaufspreis festlegen.
Rechtliche Aspekte übersehen: Fehlendes Wissen über Vorkaufsrechte, eingetragene Grundschulden oder anfallende Steuern kann beim Hausverkauf unerwartete Probleme verursachen.
Fehlerhafte Zeitplanung: Überhasteter Verkaufsdruck oder unrealistische Zeiterwartungen resultieren häufig in ungünstigen Verkaufspreisen.
Tipp: Ein erfahrener Immobilienmakler kennt diese Fallstricke und hilft Ihnen, sie zu vermeiden.
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Hannoversche Str. 106
30627 Hannover
Telefon: 0511/51532470
E-Mail: info@wohnwert24.de
Öffnungszeiten:
Montag - Freitag: 9:00 - 18:00 Uhr
Samstag: Nach Vereinbarung
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie viel ist mein Haus wert?
Der Wert Ihres Hauses hängt von vielen Faktoren ab: Lage, Größe, Zustand, Ausstattung und aktuelle Marktlage. Eine kostenlose Bewertung durch die WohnWert GmbH gibt Ihnen eine präzise Einschätzung.
Wie lange dauert ein Hausverkauf?
Ein Hausverkauf dauert im Durchschnitt 3-6 Monate vom ersten Inserat bis zur Schlüsselübergabe. Mit einem professionellen Makler kann die Dauer verkürzt werden.
Brauche ich einen Makler?
Ein Makler ist nicht Pflicht, aber sehr empfehlenswert. Studien zeigen, dass Immobilien mit Makler im Durchschnitt 5-15% höhere Preise erzielen.
Was kostet ein Makler?
Die Maklerprovision beträgt in der Regel 5,95-7,14% des Kaufpreises (inkl. MwSt.). Seit 2020 wird diese Provision zwischen Käufer und Verkäufer geteilt.
Welche Unterlagen brauche ich?
Grundbuchauszug, Energieausweis, Bauzeichnungen, Wohnflächenberechnung, Flurkarte, Baugenehmigungen und Nachweise über Sanierungen.
Wann ist die beste Zeit zum Verkaufen?
Das Frühjahr (März-Mai) und der frühe Herbst (September-November) sind die besten Zeiten für den Verkauf.
Muss ich Steuern zahlen?
Bei selbstgenutzten Immobilien fällt keine Spekulationssteuer an. Bei vermieteten Objekten gilt eine 10-Jahres-Frist.
Was sind die besten Lagen?
Die Lage ist entscheidend für den Preis. Zentrale Lagen, gute Infrastruktur und Nähe zu Grünflächen steigern den Wert.
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